umarmte die heißerrungene Geliebte und ſagte: Bertha! laß uns den Frieden jn unſerer Bruſt bewahren, daß keine wildlodernde Leidenſchaft oder entartete Neigung ſeine Brände in das ſichere Herz werfen. Sieh dort unſern Peini⸗ ger Chriſtoph! oͤde und todt wie ſeine Burg, iſt ſein Herz, und auf ſeinem bleichen Antlitz ſteht der Schmerz ſeines zerriſſenen Erdenglucks in flammenden ſchrecklichen Zugen gezeichnet.“
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Der schwarze Christoph : romantische Erzählung aus Schlesiens Vorzeit / von Carl Wilhelm Peschel
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