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Der schwarze Christoph : romantische Erzählung aus Schlesiens Vorzeit / von Carl Wilhelm Peschel
Entstehung
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das iſt ſchaͤndlich von Dir, daß Du uns, Deine Getreuen, bis auf das Mark verſengen laſſen

wie Hallunken untergehn, und uns die Wäm⸗ ſer von den Leibern brennen und die Pickelhau⸗

ſagte bitter:Beſtie! Dir habe ich nie getraut! Zuͤndet den Siihe an!

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men zu ſchnellen. Immer hitziger ur Kampf, und immer lauter das Brülle. Toben der Kaͤmpfenden und das Angſtgeſchrei der Niederſinkenden. Schon zweimal war das tapfere Haͤuflein der Goldberger zuruͤckgedrängt worden, als es, ſich immer wieder ermannend,

mit neuem Muth dem Feinde die Vortheile ab⸗ gewann. Da ſchrie Chriſtoph aus der Menge heraus:Geht, und zundet den Drachen an! Wollen die Meuterbuben mich vernichten, ſo ſoll auch von ihnen Keiner das Freie auſſerhalb 3 der Burg wieder ſehen.

Hauptmann! rief Einer der Bande,

willſt. Fechtend wollen wir ſterben, abe nicht

ben auf den Schaͤdeln ſchmelzen tſſen Chriſtoph knirſchte mit den gihnen,