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Ja, meine Tochter! fne ſnen bie Thuͤre, ſagte Geißmann leiſe und mit verſel⸗ ter Stimme, die Kaͤlte der Nacht ah mich wie ein gihirſroſt ergrißfer „Glaub's gern, mein Vater! denn Eure Stimme iſt fremd und unſicher; ich komme gleich!“. Das Fenſter ſchloß ſich, das Licht bewegte ſich aus der Stube nach dem Hausflur hinab. 6 Heran ihr Geſellen,“ rief der Anfuͤhrer leiſe, haltet Euch bereit, wenn die Thuͤre ſich öffnet, ſo will ich ihr eine väterliche Umarmung geben, daß wohl wie daran denken ſoll.“ In Augenblice ward ie xbür⸗ 5 aufgeſchloſſen, und mit den Worten:„ mein F WVater! welche namenloſe Angſt hatte m er⸗ 3 SRb trat-Bentha Kunth heraus. at ſie das!“ rief Geißmann mit e fürchterlichen Höllengelaͤchter, 66 3og 8 1 ſtarken Armen heraus. „Erbarmer im Himmel!“ cui ſie auf⸗ indem ſie, uſnmnſtntt


