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Der schwarze Christoph : romantische Erzählung aus Schlesiens Vorzeit / von Carl Wilhelm Peschel
Entstehung
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ſchleuderte ihn in die Mitte des Saates. 6 war ein erbarmungswürdiger Anblick, wie ſich auf dem verſtoͤrten Geſicht der Fammergeſtalt 3 die Schrecken der nahen Todesgefahr malten, aber aus der ehernen Bruſt dieſer Tieger war ſchon längſt jedes Mitleid entflohen. Seht ihn recht an, fuhr Geißmann fort,er iſt aus dem Goldberg, und hat uns vorm Jahre beim Magiſtrat der Stadt verrathen, als wir in der Seifenmuhle arbeiteten. Der Wicht hat ſich auch tapfer vertheidiget und uns den tapfern Ortfolt ſchier gefaͤhrlich verwundet. Haben auch nichts Sonderlichos bei ihm gefunden, als eipige Ballen Leinwand, kaum der Arbeitwerth. Ha! brüllte Chriſoph,des ſohſt du

mir nicht umſonſt gethan haben, bringt mir Feder, Dinte und Peyie daß der Fant . Namen ſchreibe. Ich kann nicht ſoriben, entgegnete der

Pandelsmann, aber habt Erbarmen mit mir, habe eine Braut und will Euch zehnſach e zehten, was Ihr heute von mir habt, wenn 3 Wen mir das Leben ſchenkt.