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Der schwarze Christoph : romantische Erzählung aus Schlesiens Vorzeit / von Carl Wilhelm Peschel
Entstehung
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iſt es doch traun, als ob der boͤſe Geiſt plöt⸗. lich uͤber Euch geriethe, wie weiland uͤber den Saul, daß Ihr auf einmal ſo unwirſch gewor⸗ den ſeyd?

Iſt mir auch ſchier ſeltſam zu Muthe, meine Freunde, entgegnete Chriſtoph,ich hab' der Geſellen doch zehne in das Weichbild Goldberg geſchickt und ſchon ruͤckt es ſtark auf Mitternacht, ohne daß mir einer zuruͤckgekehrt wäre. Hab' kein Vertrauen zu der Stadt, iſt mir immer, als ob das Blut, das ich dort aus⸗ gefaͤet habe, einmal zu meinem Verderben auf⸗ prießen ſollte. Grillen, Chriſtoph, Süberhort, puen einmal der ubermuͤthigen Stadt einen rothen Hahn außſetzen, das, denke ich, ſoll traun! die ſtolzen etwas zuſammen⸗ ſchüchtern.

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und Pferdegewieher auf dem Burghofe, Chri⸗ ſtoph fuhr erſchrocken in die Höhe, und ſagte mit furchtboret Stimme:wer hat mir das

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