Da ſchwebt mein Geiſ zu jener Zeit hinüber,
Wo durch der Viter rohe, wilde Schaar
Das ſchöne Land verwuſteter und truͤber,
Als in dem Schweigen dieſes Abends Wo wi der Fäͤuſte wilde Kräfte walten
Und nur des Krieges blut'ges Bild Der keck des Fleißes Garben rings verzehrt,
Wo Ranb und Mord den tapfern Männ bewährt.
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uch Du, o Alzenau! yaſt in den Tagen
Der alten füͤrchterlichen Fehdezeit
Das ſe ver ßinſtern Macht getragen, dr bnt ſich der Rittergeiſt geweiht. S0 ſaheſt Du auf Deinen ſchen Puͤgeln
v* Riuters Burg im Abendrothe ſpiegeln,
6 wie ein Höͤllengeiſt, mit Mord und Tod
W ſeiner ſtuchbelad'nen Zinne droht.


