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hätte, welche zu ſeiner größten Verwunderung und Beſtür⸗ zung ſämmtlich das Unglück hatten, auszureißen, oder zu ſtürzen, oder überholt zu werden. Er beſchloß, die Aus⸗ forderung anzunehmen, worauf er, wie dies alle klugen Männer thun, wenn ſie einen Entſchluß gefaßt haben, ſich zu ſeiner Frau begab, um ihren Rath über die Sache zu hören.
Miſtreß Dangerfield war eine der höchſten Zierden ihres Geſchlechtes; eine Heilige in ihrem Gemache, eine Matrone in der Kinderſtube, eine Dame in ihrer Küche ſo wie in ihrem Geſellſchaftszimmer; ſinnig, gefühlvoll, vollkommen in allem, was einer Frau zukömmt; eine aufmerkſame Hausfrau; eine ſorgfältige, zärtliche und doch feſte Mutter; ein Weib, das, ohne herrſchen zu wollen, nur darnach ſtrebte, die Unvorſihtigkeiten ihres Mannes zu überwachen und ſeine Schwächen durch milde Feſtigkeit zu beſiegen, indem ſie ihm Gründe bot, die beſſer waren, als das, was er entgegnen konnte. Unter zehn Mal brach der Zorn des Oberſten ein Mal aus, wenn er ſeine Wünſche oder Launen durchkreuzt ſah, und eilte unwillig davon; aber er verfehlte ſelten, zur gebührenden Zeit wieder zu kommen, und wandte ſich, da Niſtreß Dangerfield verſtändig und bedachtſam genug war, ſich zu enthalten, den Gegenſtand wieder zu berüh⸗ ren, mit einer Phraſe, wie die folgende, ihrer Meinung zu.
„Meine Liebe,“ ſagte er dann,„wenn ich die Sache recht überlege, ſo glaube ich, ich habe dich dieſen Mor⸗


