Teil eines Werkes 
1. Band, Wohlauf, nach Westen! : 1. Theil (1837)
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eines einzelnen Individuums umfaßt, hat der Charakter des Bodens und das Antlitz des Menſchen in dieſem Lande der Wunder eine gänzliche Umwandlung erfahren. Die wilde Ueppigkeit der Natur hat den reichen Erzeug⸗ niſſen menſchlicher Thätigkeit Platz gemacht; an die Stelle der wilden Thiere des Waldes ſind friedliche Heerden getreten, und der wilde Indianer iſt vor jenem Schick⸗ ſale gewichen, das ihn überall hin verfolgt. Nichts als die Ströme, die Berge und die Sage ſind noch da, um für die Wahrheit des Gemäldes Zeugniß abzulegen, welches frühere Abenteurer von dieſem reichen, romantiſchen Gebiete entworfen haben. Die jagdtreibenden Nationen, die wandernden Könige der Wälder, welche einſt die Herrſchaft über die tiefen, dunkeln Wälder anſprachen, und die wilden Thiere, welche ſie bewohnten, und welche man in Wahrheit ihre einzigen ſteten Bewohner nennen konnte, verſchwanden allmählig nach einem halbhundertjäh⸗ rigen Kampfe, ſo wild, ſo ausgedehnt, ſo blutig und erboßt, ſo voll von Gefahren, Leiden und Unfällen, für den rothen wie für den weißen Mann ſo unglücklich, daß dieſes lächelnde, fruchtbare Gebiet, jetzt der Wohnſitz faſt einer Million glücklicher Leute, in den Sagen von der vergangenen Zeit und in dem Andenken der alten überlebenden Anſiedler den Unheil verkündenden und traurigen Namendes düſtern, blutigen Landes erhielt.

Das freie, wagehalſige und abenteuerliche Leben der Anſiedler in dieſem Lande der Verheißung gab ihnen und