niſſen hervorgehenden Gefühle und Ausdrucksweiſen auf eine wahrhaft tyranniſche Weiſe zu beſchränken. Wenn er einen Charakter erfunden hat, muß es ſein Beſtreben ſein, ihn ſo handeln und reden zu laſſen, wie eine ſolche Perſon unter ähnlichen Umſtänden natürlich handeln und reden würde. Wir glauben aber, daß er hierin nicht weiter verantwortlich gemacht werden darf, als Wahr⸗ ſcheinlichkeit und gute Sitte es fordern. Auch kann ihn, wie es uns bedünkt, eine beſondere Klaſſe oder Sekte oder Partei unmöglich feindſelig angehen, wenn er viel⸗ leicht einen Charakter darſtellt, durch welchen er ihre gelegentlichen Exceſſe oder Thorheiten zur Erſcheinung zu bringen beabſichtigt. Ein Schriftſteller iſt, unſerer Anſicht nach, in dieſer Beziehung mit Recht nur für die Gefühle und Anſichten verantwortlich, welche er ausſpricht, indem er in eigener Perſon auftritt und den Leſern ſeine Reverenz macht. So ſind, zum Beiſpiel, die kleinen Ausfälle gegen die Yankees, welche in dem nachſtehen⸗ den Werke dann und wann ſich geltend machen, als die Gefühle und Vorurtheile derjenigen, denen ſi in den
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