Teil eines Werkes 
2. Band, Wohlauf, nach Westen! : 2. Theil (1837)
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Duller, Eduard, Phantaſiegemälde für 1836. Mit einem engliſchen Stahlſtiche. 8. Elegant gebunden. Rthlr. 1. 12 gr. fl. 2. 42 kr.

Erzählungen und Phantaſieſtücke. Zwei Theile. 8. Rthlr. 3. fl. 5.

die Feuertaufe Eine Erzählung. Zwei Theile. S. Rthlr. 3. fl. 3.

Phantaſiegemälde für 1835. Mit einem Kupfer von Fleiſchmann. 8. Elegant gebun⸗ den. Rthlr. 1. 12 gr. fl. 2. 42 kr.

Kronen und Ketten. Ein hiſtoriſcher Roman. 3 Theile. 8S. Rlhlr. 4. 21 gr. fl. S. 24 kr. Der geiſtreiche Verfaſſer zeigt in dieſen ſeinen neueſten Werken

den freundlichen Leſern eine Fülle der bunteſten Aus⸗ und Anſichten.

Ein friſcher Hauch des Lebens und der Phantaſie beſeelt ſeine Erzäh⸗

lungen und Phantaſieſtücke. Der Leſer finder darin bald ein freundlich

Prihe Genrebild, bald ein Nachtſtück à la Höllenbreughel.

Der reiche Stoff und die gelungene Behandlung berechtigen uns, dieſe

äußerſt intereſſanten Schriften ällen Freunden einer geiſtreichen Unter⸗

haltungslektüre zu empfehlen. 3,

Duller, Eduard, Loyola. Drei Bände. S. Geheftet. Rthlr. 4. 21 gr. fl. S. 24 kr.

Es iſt der Stifter des Jeſuitenordens, der heiliggeſprochene

Ignazius von Lyyola, welchen Duller mit größter Kühn⸗

heit und Meiſterſchaft in dieſein ſeinem neueſten hiſtoriſchen Romane

ſchildert; letzterer bietet zugleich ein anſchauliches Gemälde des welt⸗

beherrſchenden Ordens ſelbſt, der heutzutage wieder ebenſo geſchäftig iſt als vor dreihundert Jahren. Schon baben ſich eine Menge der geachteſten deutſchen Zeitſchriften auf eine Art über dieſes neue Geiſtesprodukt Dullers, welches in ſeinemdich⸗ teriſchen Leben und Wirken Epoche macht, ausgeſprochen, daß ihm, was Gedankentiefe, Erfindungsfülle, ſittlichen Adel der Geſin⸗ nung und Begeiſterung für Wahrheit und Humanität betrifft, unter den jetzt lebenden deutſchen Novelliſten der erſte Rang angewieſen bleibt.Duller hat in neueſter Zeit das Größte geliefert(heißt es in einem weitläuftigen ſehr günſtigen Artikel über Loyola in Nro. 2 1und 212 der Seitung für dieelegante Welt)was feit Jahren im Fach des hiſtoriſchen Romanes geboten worden iſt. Gleich günſtige Urtheile haben bereits auch die Literariſchen ungkritiſchen Blätter der Ha mburger Börſenhalle(in Nro. 1289 und 1290), das von H. Marggraff redigirte Berliner Conperſationsblatt (in Nro. 146), der Freimüthige von Gentzel(in Nry. 223), K. B. üchnerkitergriſche Zeitung, das Literaturblatt