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Squaws überliefert, welche ihn an den Fluß führten und ihm befahlen, ſich köpflings hineinzuſtürzen. Dem wider⸗ ſetzte ſich Lob Dotterel, da er im feſten Glauben war, ſie wollten ihn ertränken. Darauf ergriffen ſie ihn und zogen ihn, trotz ſeines hartnäckigen Widerſtandes, in das Waſſer, wo ſie ihn ſcheuerten und rieben, bis ihm kaum noch etwas von der Haut übrig blieb. Jetzt wurde er in das Berathungshaus geführt, wo man ihn mit einem neuen Paar Lederbeinkleidern und Mocaſſins, Glasperlen⸗ Strumpfbändern, rothgefärbten Haaren und Schwein⸗ ſtacheln prachtvoll herausputzte und ihm zuletzt eine ſtatt⸗ liche Mütze aufſetzte, welche von der Haut eines Büffel⸗ kopfes, der noch die Hörner hatte, gemacht war. Dann ſetzten ſie ihn auf ein Bärenfell und gaben ihm eine Pfeife, ein Tomahawk, einen Beutel, welcher das Kraut, „Killekenico“ genannt, enthielt, das ſie zuweilen ſtatt des Tabacks gebrauchen, und das Material, um Feuer zu ſchlagen. Nachdem ſie ihn noch in dem beſten Style und mit den ſchönſten Farben, welche ſie beſaßen, ge⸗ malt hatten, war dieſe wichtige Feierlichkeit geſchloſſen, und ein alter Häuptling ſtand auf und hielt eine lange Rede, deren kurzer Inhalt folgender war:
„Mein Sohn, man hat dir eben alles weiße Blut aus deinem Körper gewaſchen und du biſt nun ein rother Häuptling. Du biſt ein großer Mann unter einer großen
Nation von Kriegern, und wiirſt von heute an der Sprin⸗ gende Stör genannt, nach einem mächtigen Mingo⸗


