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ſchichte kaum zu berechnenden Erfolg, daß mit dem Zuchthauſe auch deſſen Kirche in Rauch auf⸗ ging, und dadurch unſer Süptitz weit längere Ferien überkam, als auf der Univerſität Coim⸗ bra gegeben werden, wo ſie jährlich nur acht Monate dauern. Denn jetzo konnte er Jahre lang ahwarten, bis die Stadt den Schaſſtall und die dazu nöthigen Böcke für den Seelenhirten wie⸗ der zuſammen brachte, beſonders da Rom viel⸗ mehr ſich tauſend Glück dazu wünſchte, daß die Kirchgänger die Mühen und Koſten eines Sel⸗ ber⸗Schubs unaufgefordert übernommen. Klei⸗ nere Sünder und ehrliche Schelme aus der Stadt, die ſonſt auch in der Zuchthauskirche hoſpitiert hatten, konnten künftig in anſtändi⸗ gern Kirchen bekehrt und gebeſſert werden, in der Stadtkirche, in der Schloßkirche, in der katho⸗ liſchen.
Kurz, der Zuchthausprediger Frohauf Süp⸗ titz wurde Hofprediger des Apothekers, und nahm Ruf und Reiſepaß an, was eben zu er⸗ weiſen war und den Leſern frühzeitig zu erzäh⸗ len.......


