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Emit mittelbar wegen des Gleichklangs zu ver⸗ «wechſeln, gehört wol auch unter die unerkannten « Leiden des Menſchen— alle Beſchließungen über⸗ «bringen können.»
— Damit ich aber meine mir ſo lieben Le⸗ ſer und Käufer auf keinem halben Bogen lang die Angſt aushalten laſſe, einen ſolchen Mann, wie Süptitz, auf Marggrafs Reiſen einzubüßen: ſo ſoll ihnen ſogleich dieſes Kapitel mittheilen, was ich im nächſten hätte berichten müſſen. Froh⸗ auf Süptitz hatte nämlich das Eigne, daß er zu einem Gott getaugt hätte, welcher, um eine kurze Zeit zu erſchaffen— ſei ſie auch noch ſo lang— vorher eine ganze Ewigkeit a parte ante nach den Philoſophen dazu haben muß:— ſo lange berathſchlagte er ſich mit ſich und ſeiner Frau. Letzte aber ſetzte ihn jetzo erſtlich vor lauter Be⸗ wunderung— denn ihr Ehe⸗Haupt war ihr das Haupt der Chriſtenheit und ein Chriſtuskopf des Wiſſens— zweitens vor lauter Liebe— denn für ſich und ihr Wolſein gab ſie keinen Groſchen, aber für jenes und ihn alles— in noch größere Schwan⸗ kungen, als er ſchon litt, weil ſie theils gern zu Hauſe bleiben wollte, gegen welches er ihr ſeinen


