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ſchliß gegeben wird, in die Hand bekommen. Nur jetzo muß vor allen Dingen fortgefahren werden.
˙O meinethalben!» fuhr Renovanz fort— &Maler aber haben von jeher ſich nach keinem & Fürſten gefügt— Holbeine und andere haben & vor Königen, die ſie malten, Tabak geraucht— Titiane haben ſich von Kaiſern, die nur zuſa⸗ «œhen, Pinſel aufheben und zulangen laſſen.— «Und dabei waren dieß noch Fürſten von Geburt Lund Geblüt...... Was gibts aber hier an Lächter Fürſtlichkeit für einen Künſtler?— Oh⸗ «nehin hoff' ich unterwegs dem Herrn Apotheker - Swol weſentlichere Dienſte, als jene Künſtler ih⸗ V«ren Fürſten— denn malen werd' ich ihn überdieß Cnoch oft genug müſſen— zu leiſten, wenn ich, da er «doch jetzo ſich als Fürſt noch mehr, denn ſonſt als Hunde⸗Apotheker, für einen Kenner der Ma⸗ slerei wird ausgeben wollen, mit den nöthigſten & Kunſturtheilen aushelfe, die er in den verſchie⸗ «denen Kunſtſammlungen, die er beſitzt, zu fällen hat. Ich dächt' wenigſtens.»
&So denkt doch, unterbrach Libette, jeder Cnur an ſich, keiner an meinen Bruder.—


