Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1820)
Entstehung
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XX

rechne und bemeſſe, welche lange Schwanzfedern und breite Flügel ich meinem Drachen anzunã⸗ hen vermag, aus ſo manchen Papieren, aus Flugſchriften und Einlösſcheinen aus Hirten⸗ briefen und gnädigſten Handſchreiben aus Komödienzetteln und diplomatiſchen Berichten und Konkordaten, wobei ich die Liebebriefe und Küchenzettel und Arzeneizettelchen als bloße Bauchfedern gar nicht einmal mitzähle? Wie,

wenn ich nun einen ſo bekielten Drachen an der

Schnur oder Nabelſchnur in die Welt laſſe:

ſollt' er bei ſolchen Umſtänden nicht ſo hoch ſtei⸗ gen, als ein Meteorſtein fällt?

Die Welt merke nur im Meßkatolog auf das Werk, das nach fünf Jahren unter dem Titel: «Papierdrachey von mir erſcheint.

Beſchau' ich vollends die günſtigen literari⸗ ſchen Zeitläufte, wo ſchon jetzo ſo viele herrliche