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dieſem Augenblick ſah ſie ihre Mutter, die Burlington zu ihr fuͤhrte. Sobald er ſie er⸗ blickte, ſflog er auf ſie zu. Sie vermied nicht ſeine ausgebreiteten Arme und ward an ſein zaͤrtliches Herz gedruͤckt, und nur daraus ent⸗ laſſen, um mit unbezwingbarem Entzuͤcken von neuem umarmt zu werden. Endlich rief er zu Mrs. Valency gewendet:
„Geben ſie mir ihre Tochter? O, meine beſte Freundin! ſagen ſie in dieſem Augenblick, daß ſie fuͤr immer mein ſeyn ſoll!“
„Sie muß ſich ſelbſt geben,“ erwiederte Mrs. Valency, mit einem Laͤcheln der Hei⸗ terkeit, welches ihre vollkommne Befriedigung andeutete.„Ich verſpreche ihre Wahl zu bil⸗ ligen, ja, ich will ſagen, ge koͤnnte keine
beſſere treffen!“
„Hat ihre Mutter recht, Geliebte? ſa⸗ gen ſie nur dieß!“ rief Spencer.
„Natuͤrlich muß ſie immer recht haben,“


