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leſen, ſo werden ſie nicht laͤnger ſolche Be⸗ ſchuldigungen gegen dieſen wuͤrdigen jungen Mann ausſprechen.“—
„Würdigen! Beim Himmel! ich glaube er hat die ganze Familie behext; denn ſie war gewiß nicht mehr dieſelbe, ſeitdem er darin eingefuͤhrt ward.“
„Sagen ſie lieber, ſeitdem er ſie ve rließl“
„Nein, Madam, ich will ſagen, ſeitdem er hineinkam; oder vielmehr, ſeitdem er mit ihr bekannt ward, denn hineinkommen ſoll er mit meiner Einwilligung nie; doch wahrſchein⸗ lich wird das nicht verlangt werden, und ich will ihnen etwas ſagen, was ich noch nicht be⸗ kannt machte, obwohl ſie es vielleicht vermu⸗ theten. Es war mein Vorſatz, ſie und ihre Kinder bei meinem Tod mein Vermoͤgen thei⸗ len zu laſſen; aber Honoria ſoll nicht einen Kreuzer haben, wenn ſie den Mann heirathet/ welchen ich vor allen andern haſſe! der, wenn er ſich nicht durch ſeine Reiſe ins Ausland ſchuͤtz⸗ te, mir es haͤtte verantworten ſollen, daß er


