Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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33⁶ ſerung Gluͤck. Auch Edgars Augen wurden feucht bei dem Gedanken, daß ſie ihn nicht ſo zaͤrtlich empfangen haben wuͤrde, wenn ſie gewußt haͤtte, welchen Schmerz er ihrer Toch⸗ ter verurſachte. Doch alles, außer der Freu⸗ de, war jetzt vergeſſen, und nach und nach fand ein regelmaͤßiges Geſpraͤch Statt, obwohl oft alle zugleich redeten, ein Theil ſo begierig zu fragen, als der andere bereit zu antworten. Die wahre Veranlaſſung zu der ſchnellen Reiſe

der Schweſtern ins Ausland ward in des

Majors Gegenwart nicht erwaͤhnt, ſondern man ſuchte dieſem Gegenſtand auszuweichen. Er bat mit angenommener Foͤrmlichkeit, Chico vorzuſtellen, der lange Aufmerkſamkeit zu er⸗ regen verſucht hatte.

Dieß, Madam, ſagte Edgar,iſt ein Schuͤtzling meiner Schwaͤgerin, welchen ſie ausnehmend guͤnſtig ward, als ſie entdeckte, daß er einem jungen, reizenden, tapfern Gue⸗ rilla⸗Anfuͤhrer gehoͤre, von dem ſie ihn als Geſchenk annahm und der ſich daher ſchmeicheln