ren fern und weit zerſtreut. Welch ein Con⸗ traſt mit einigen Monaten vorher, wo die Felſen von Froͤhlichkeit wiederhallten und allent⸗ halben ein laͤchelndes jugendliches Geſicht, als Sinnbild der Freude und Ruhe, ſich ihr dar⸗ ſtellte. Die Hauptquelle des Frohſinns, ihren Liebling, Spencer, welchen ſie nie fuͤr ſo ſtraf⸗ bar halten konnte, als er erſchien, hoffte ſie kaum je wieder zu ſehen; ſie konnte es nicht wuͤnſchen und hielt ihn nur fuͤr eine reizende Erſcheinung, deren Anblick ſie immer beklagen mußte, da er durch ſeine Ueberlegenheit allen andern ſeines Geſchlechts das Intereſſe raubte. Sich ihrem traurigen Nachdenken uͤberlaſ⸗ ſend, ging ſie unwillkuͤrlich den Weg nach dem Marino, in jener duͤſtern Stimmung, die gern Gegenſtaͤnde zu ihrer Rahrung aufſucht. Sie wollte die ſtillen, oͤden Mauern des unvollen⸗ deten Gebaͤudes betrachten, welches ſie einſt zum Aufenthalt des vollkommenſten Gluͤcks be⸗ ſtimmt glaubte. Allein mit welchem Erſtaunen ſah ſie die Gegend umher voller Werkleute,
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