Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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50 ſem Fall mußte ſeine Geſundheit die Reiſe ver⸗ ſtattet haben, und ſte konnte ihm mit nenbe⸗ lebtem Muth folgen, denn ihm zu folgen, war

ſie entſchloſſen. 3. Honoria fuͤhlte ſich ſo geneigt, wie ihre Schweſter, allein zu ſeyn, da ſie gern Capi⸗ tain G. vermied, gegen den ſie eine Abnei⸗ gung empfand, vorzuͤglich weil er ſichtlich fuͤr angenehm von ihr wollte gehalten ſeyn, und wenn er bezaubernd auszuſehen gedachte, glichen ſeine ſchlecht uͤbereinſtimmenden Züge ſo ſehr einem grinzenden Pavian, und boten ſolch ei⸗ nen Contraſt mit dem ſuͤßen, hellen, bluͤhen⸗ den Geſicht dar, welches immer vor ihrer Seele ſchwebte, daß ſie ſich abwenden, und ſtets das Entzuͤcken denken mußte, ihren Blick von ei⸗ nem ſolchen Gegenſtand auf die glaͤnzenden Au⸗ gen und das einnehmende Laͤcheln Spencer Burlingtons richten zu koͤnnen.— Sie machte ſich Vorwuͤrfe, das Andenken eines Weſens aufzumuntern, welches nur die ſchmerzlichſten Gefuͤhle in ihr erregen konnte; allein die Er⸗