46 im Boot befand, war es ihr, als ob ſie zum erſtenmal, ſeit ſie aus dem Wagen ſtieg, wie⸗ der frei athmen koͤnnte. Sie blickte um ſich her, und konnte kaum ihren Augen trauen, ſich wirklich nach Portugal einzuſchiffen. Rund umher ſah ſie Boote mit Soldaten erfuͤllt, zu derſelben Beſtimmung; einige ließen Toͤne des Jubels erſchallen, die durch Frohlocken vom Ufer erwiedert wurden, und ſie haͤtte in un⸗ befangner Stimmung uͤber die Freude und Hei⸗ terkeit dieſer armen Maͤnner reflectiren koͤnnen, die den Geſilden des Todes und Blutvergie⸗ ßens zugiugen. Sie wendete ihre Augen mit einem Seufzer von ihnen ab, indem ſie bei
ſich ſelbſt an der Moͤglichkeit zu zweifeln ſchien,
daß ſie uld ihre Schweſter ſich unter der Menge befanden, die zu dieſen Regionen der Zerſtoͤrung ſchifften.
Die einzige Erklaͤrung, die ſie Edgars Be⸗ tragen geben konnte, war, daß er Nachricht von ihrem Aufenthalt in des Baronets Hauſe


