Es war ganz dunkel und der Himmel mit Wolken bedeckt. Ein leiſer Sommerwind wehte traurig durch die Zweige, und obgleich ihn Honoria nicht kalt fand, ſo erregte er ihr doch Schauer. Weinend fuͤhrte ſie die zit⸗ ternde Ella laͤngs des Wegs nach der Land⸗ ſtraße. Sie ſah zuruͤck, und erblickte die Lich⸗ ter in der Huͤtte, und glaubte die Geſtalt ih⸗ rer Mutter durch das Zimmer gehen zu ſehen. 8 — Ihre Thraͤnen verdoppelten ſich, indem ſie die Hand ihrer Schweſter druͤckte. Vielleicht war es die Hand einer Witwe? Sie haͤtte zur Erde ſinken und Seufzer der Angſt aushan⸗ Gueriha⸗Anf. II. 1
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