Teil eines Werkes 
1. Theil (1817)
Entstehung
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nicht berechtigt zu ſeyn, den Brief mitzuthei⸗ len, wenigſtens war er nicht beſtimmt zu 2 Sagen ſie nichts mehr, ſiel der Ma⸗ jor ein,ich wollt' es um keinen Preis ver⸗ langen; aber ich hoffe, ſie werden mir dieſe Frage beantworten: beſitzen ſie meines Bru⸗ ders Vertrauen? 8

Nein, auf meine Ehre nicht! Sein Be⸗

tragen iſt mir ſo rithſelbaſt, als es ihnen nur immer ſeyn kann. zu Guter Himger, wie ſeltſam! Was k konnte ihn dann bewogen haben, ihnen zu ſchrei⸗ ben? Wilhelm ſchwieg.Und warum konnte er ſich nicht eben ſo gut an mich wen⸗ den, wenn er fuͤr mein Gluͤck beſorgt iſt/ und keinen Groll gegen mich hegt? Von dieſem koͤnnen ſie uͤberzeugt ſeyn, ſagte Wilhelm, indem er nach der Thuͤr ging; Edgar hielt ihn noch immer zuruͤck, empfing aber nur eine Wiederholung⸗ des ſchon Geſag⸗ ten, und begierig, dieſe, ſo weit ſie ging, angenehme Nachricht denen mitzutheilen, die