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nicht berechtigt zu ſeyn, den Brief mitzuthei⸗ len, wenigſtens war er nicht beſtimmt zu— 2 Sagen ſie nichts mehr,“ ſiel der Ma⸗ jor ein,„„ich wollt' es um keinen Preis ver⸗ langen; aber ich hoffe, ſie werden mir dieſe Frage beantworten: beſitzen ſie meines Bru⸗ ders Vertrauen?“ 8
„Nein, auf meine Ehre nicht! Sein Be⸗
tragen iſt mir ſo rithſelbaſt, als es ihnen nur immer ſeyn kann. zu „Guter Himger, wie ſeltſam! Was k konnte ihn dann bewogen haben, ihnen zu ſchrei⸗ ben?— Wilhelm ſchwieg.—„Und warum konnte er ſich nicht eben ſo gut an mich wen⸗ den, wenn er fuͤr mein Gluͤck beſorgt iſt/ und keinen Groll gegen mich hegt? „ Von dieſem koͤnnen ſie uͤberzeugt ſeyn,“ ſagte Wilhelm, indem er nach der Thuͤr ging; Edgar hielt ihn noch immer zuruͤck, empfing aber nur eine Wiederholung⸗ des ſchon Geſag⸗ ten, und begierig, dieſe, ſo weit ſie ging, angenehme Nachricht denen mitzutheilen, die


