Teil eines Werkes 
1. Theil (1817)
Entstehung
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ſie oögehalten würde, ihnen Nachrichten zu er⸗ theilen. Dennoch ſah dieß ſeinem Charakter ſo unaͤhnlich, und hatte den Anſchein, als ob er ſte immer ungluͤcklich wuͤnſchte. Ungefaͤhr ſechs Wochen nach ſeiner Abreiſe kam eines Morgens Wilhelm Irby, und ſagte, den Major bei Seite ziehend, mit einiger Verwirrung, daß er das Vergnuͤgen habe, ihm Nachricht von dem Wohlbefinden ſeines Bruders zu bringen. Obgleich entzuͤckt, etwas von ihm zu hoͤren, wunderte ſich der Major doch ſehr uͤber die Quelle davon. Er hatte außer ſeiner Familie gegen niemand erwaͤhnt, daß er nicht im beſten Verhaͤltniß mit ſeinem Bruder ſtand, oder kei⸗ nen Briefwechſel mit ihm unterhielt; indeſſen ſchien Wilhelm die Ueberraſchung ſeines Freun⸗ des zu vermuthen, und ſich wegen der Mit⸗ theilung verlegen zu fuͤhlen. Der Major be⸗ merkte natuͤrlich: Dann muß ich annehmen, daß mein Bruder groͤßer Vertrauen in ſie ſetzt/ als in mich.

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