33⁸ haͤltniſſe diefes Falles, nebſt der Kenntniß ſei⸗ nes Charakters, machten es auf keine Weiſe unnatuͤrlich, daß er ihn mit Augen des Arg⸗ wohns betrachtete, und hoͤchſt ungern ſeine Gattin in deſſen Geſellſchaft erblickte. Sobald Ena mit ihm allein war, fragte ſie, ob ir⸗ gend etwas in ihrem Betragen ihm mißfallen habe. Er erwiederte ſogleich:„Du haͤtteſt gar nicht mit dem Baronet ſprechen ſollen.“
„ Wie konnt' ich dieß vermeiden, bei der Art, wie er ſich an mich wendete? Ich hatte keinen Vorwand, ihn ſo veraͤchtlich zu be⸗ handeln. 4
„ Keinen Vorwand! jede Frau, und jeder Mann dazu iſt berechtigt, ihn als den veraͤcht⸗ lichſten Menſchen zu behandeln; ich wundre mich, wie Mrs. Skeller ihn in ihr Haus aufe nehmen konnte. Haͤtte ich nur den entfernte⸗ ſten Gedanken gehabt, ihn dort zu ſehen, ſo wuͤrde mich nichts vermocht haben, hinzu⸗ gehen.“ Se e
„Noch mich; aber wir muͤſſen erwaͤgen,
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