Teil eines Werkes 
1. Theil (1817)
Entstehung
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zu uͤberſehen vorgab, und auf eine Art daruͤber laͤchelte, die ſie faſt aufbrachte. Er wollte ſie durch dieß Betragen, nach ihrer Ueberzeugung nur beunruhigen, und ſeine tiefen Seufzer und zaͤrtlichen Blicke hatten nur den Zweck, ſie auf die beleidigendſte Art zu quaͤlen; und deunoch auf eine Weiſe, die ſie nicht oͤffentlich ahnden konnte. Sie wuͤrde ihre Karten niedergelegt, und lieber ohne irgend eine Ruͤckſicht den Tiſch verlaſſen, als dieſe Beleidigung ertragen ha⸗ ben, wenn nicht die Gegenwart ihres Mannes ſie genoͤthigt haͤtte, es zu dulden, damit es nicht von ihm geargwohnt werde. Alle Perſo⸗ nen, die nicht ſpielten, waren in das Muſik⸗ zimmer gegangen, außer dem Major, daher konnte ſie nur ihn bitten, ihren Platz einzuneh⸗ men, und ſie wagte es nicht, ihn in ſo na⸗ her Beruͤhrung mit dem Baronet zu bringen. Ihr nachlaͤſſiges Spiel endigte indeſſen bald die Partie und ließ den Gegner gewinnen, worauf ſie ſogleich aufſtand, zu dem Major ging und ihm ſagend, daß ihre Mutter vor