Teil eines Werkes 
1. Theil (1817)
Entstehung
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ren ihm verſagt, daher ward ihm das eheliche Gluͤck Andrer eine ſeines lebhaften Strebens werthe Beute. Die Nachricht von Ella's Ver⸗ bindung, die er aus den oͤffentlichen Blaͤttern erhielt, machte keinen ſo heftigen Eindruck auf ihn, wie man erwarten ſollte, obwohl er die bitterſten Verwuͤnſchungen gegen ihren Mann ausſprach, deſſen Einfluß er gaͤnzlich ſeinen getaͤuſchten Erwartungen beilegte. Allein ge⸗ rade zu dieſer Zeit war ſeine Aufmerkſamkeit 4 auf einen neuen Gegenſtand gerichtet, der ihn be⸗ herrſchte, und der Natur ſeiner Abſichten ge⸗ maͤß, ſein ausſchließendes Intereſſe beſaß. Erſt vier Monate nachher traf er die Familie bei Skellers. Er kannte Ella zu gut, um einen Plan, der ſie herabwuͤrdigte, unterhalten zu koͤnnen; auch konnte er ſich nicht verhehlen, daß ſie ihn nie mit jener Leidenſchaft geliebt hatte, die einen Fuͤrſprecher fuͤr ihn in ihrer Bruſt hoffen ließ. Jedoch nach ſeiner Ueber⸗ zeugung konnte ihr oder ihrem Mann nichts mehr Verdruß machen, als wenn er ſie mit der