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„Wirklich!— iſt er ſchoͤn?“ ſiel ihre
3 Tochter ein, ſich an Mrs. Valency wendend.
„Ich kann es nicht gewiß ſagen,“ ant⸗ wortete dieſe;„denn erſtens war ſein Geſicht verhuͤllt, und zunaͤchſt wuͤrde er, auch wenn er vormals ſo ſchoͤn wie Adonis geweſen waͤre, in ſeinem gegenwaͤrtigen elenden Zuſtand wohl keine Aehnlichkeit behalten haben.“
„O, ich kann aber verſichern, daß er ſehr gut ausſieht,“ rief Mrs. Irby,„wenig⸗ ſtens ſagte Doctor B—, der mir, als er von ihm kam, einen freundſchaftlichen Beſuch mach⸗ te, er habe ſehr feine Zuͤge, nur ſieht er na⸗ tuͤrlich ſehr bleich aus. Allein er iſt nicht ver⸗ wundet; außerordentliche Anſtrengung erregte nur ein tobendes Fieber, welches drei Mo⸗ nate gedauert hat.“
„Ein tobendes Fieber, welches drei Mo⸗
nate dauert,“ bemerkte Wilhelm trocken.
„Es hat ihn an die Pforte des Todes gebracht,“ fuhr Mrs. Irby fort,„ſein Na⸗ me iſt, wie ich vernahm, Brompton.


