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— Gott: Iſt das ennuyant! Es giebt nicht Einen Ort in Paris, wo man paſſabel fruͤhſtuͤckt!— Wahrlich! Das Leben iſt ein albernes Ding! Gluͤcklich ſind die Todten!— Wenn man wenigſtens noch gute Verdauung haͤtte!— Ich weiß nicht, ob ſie ſchlechte Verdauung haben, aber ſie endigten immer damit, gut zu eſſen, wenn ſie auch Alles miſerabel finden und ihren Refrain von Langerweile wiederholen. 8 Sie verlaſſen die Tafel um drei Uhr, dann kommt die Cigarre ins Spiel. Sie gehen rauchend die Bou⸗ levards entlang, die ſie verpeſten, und verjagen die Frauen. Rauchen langweilt ſie wie alles Uebrige, aber man muß rauchen, das iſt eine von den hundert kleinen Beſchaͤftigungen der Leute comme il faut, das heißt, der Leute, die Nichts zu thun haben; es iſt eins der zahlreichen erkuͤnſtelten Beduͤrfniſſe, die man ſich ſchafft, wenn man ſeinen Geſchmack und ſeinen Magen verdor⸗ ben hat. Fuͤr den Seemann und Soldaten iſt Rauchen eine Zerſtreuung, eine Erholung, die ich begreife; ſie haben ſo viel Qual und Muͤhſeligkeiten, ſo viel wirk⸗ liche Langeweile, daß, wenn ſie dies bei der leichten Rauchſaͤule, welche aus der Pfeife quillt, vergeſſen koͤn⸗ nen, man unrecht haͤtte, ſie zu tadeln; fuͤr den Bauer iſt es eben ſo, wie fuͤr den Matroſen und Soldaten. Der Deutſche, der ſich gern in ſeine Traͤumereien ver⸗ liert, der Italiener, Spanier, Grieche, Tuͤrke, deren Gehirn immer mit erhabenen Gedanken oder toller


