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wenn er ſich zwiſchen dem zweiten und dritten haͤlt; zehn, wenn er gewinnt.“ 1
„Gieb ihm zwei Louisd'ors, damit er nicht laͤuft; ich reite Deine Stute, und verſpreche Dir Ehre zu machen. Willſt Dus es wuͤrde mich ungeheuer amuͤſi⸗ ren! Ich bin krank und der Arzt hat mir verordnet, ein wenig zu ſchwitzen. Du beſinnſt Dich?“
„Nein! wie Du willſt.“
Unſer Mann iſt entzuͤckt aufs Hoͤchſte. John war ſchon angekleidet, geſtiefelt, geſchmuͤckt, das noͤthige Blei im Gurt. 1
„John, zich' Dich aus; ich werde mit der Syl⸗ phide rennen. Der Herr giebt Dir zwei Louisd'ors und ich einen. Leih' mir Deine Jacke und Dein Kasket.“
Der Jokey hat augenblicklich ſein Koſtuͤm abge⸗ worfen und der Gelangweilte behaͤngt ſich damit. Bald ſitzt er zu Pferde, in die kurzen Buͤgel geſtemmt, das Kinn in dem Sturmbande der violetten Sammetmuͤtze mit ſchwarzem Lederſchirm, den Oberleib frei in einer Jacke von gelbbrauner Seide, die Taille eng eingeſchnuͤrt durch einen buͤffelledernen Gurt mit kupfernem Schloß, aͤhnlich dem, welcher Crispins unſchuldigen Degen traͤgt. Die Sylphide iſt ungeduldig, abzulaufen, aber nicht mehr als ihr Reiter, der ſich ſchon nicht mehr uͤber ſeine Verkleidung und Kameradſchaft oder Nebenbuhle⸗
rei mit fuͤnf Reitknechten amuͤſirt. Unterdeß praͤludirt


