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lich, ſtändlich mit der Converſation wechſeln— wie die Hoͤrner mit Einſetzſtuͤcken, welche im Laufe einer Symphonie nach und nach in die verſchiedenſten Ton⸗ arten uͤbergehen..
Die Lauen dagegen gefallen ſich in einer richtigen Mitte, unbeweglich wie ſtehendes Waſſer. Ohne En⸗ thuſiasmus fuͤr das Gute ermangeln ſie auch des hei⸗ ligen Zorns, den man gegen das Boͤſe haben ſoll:— „Nun, es iſt nicht ſo uͤbel— ei, das iſt recht merk⸗ wuͤrdig— die Frau iſt ziemlich nach meinem Ge⸗ ſchmack— er hat ſie an der Boͤrſe ruinirt, aber was wollen Sie? er hat es recht wohl zu machen geglaubt.“
Die gefrorenen Denker gleichen geſchlagenem Cham⸗ pagner: erhitzt ſie, ruͤttelt ſie, wenn Ihr wollt, daß ſie ſchaͤumen ſollen, und ſie werden ſchaͤnmen. Denker dieſer Art ermangeln nicht des Feuerſtoffs, aber man muß ihn entwickeln. Sie koͤnnen ſich ſelbſt mit Reden und Erorterungen erwaͤrmen, wie ſichtne Bretter durch langes Reiben in Brand geſetzt werden koͤnnen.
Zwei Menſchen luſtwandeln zuſammen:„ Apropos, haben Sie dies Buch geleſen?— Hm! Ich glaube, ja.— Was halten Sie davon?— Nun ich— Was? Sie?— Ich— Herr, hm!— Putt, putt!— Es iſt nicht ſo uͤbel, als ich geglaubt habe.— In der That, man ſindet hier und da Sachen, die gar nicht ſchlecht ſind.— Das gebe ich zu. Manches iſt ſogar recht huͤbſch.— Entſinnen Sie ſich der Stelle—?— uUnd
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