Teil eines Werkes 
5. Band (1832)
Entstehung
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J, nein, erklaͤrte er,ich rede vom belgiſchen

Staate. Es giebt Einige, deren nicht minder übereilte, zer⸗

ſtuͤckelte und verſtreute Gedanken unter andern die An⸗ nehmlichkeit der Form haben, daß ſie als Fragezeichen geſtaltet ſind. Ihr ſchickt euch an, ihnen zu genuͤgen: unnoͤthige Artigkeit! Eins von beiden: entweder hoͤren ſie euch gar nicht an, oder waͤhrend ihr Athem ſchoͤpft, richten ſie zwanzig andre Fragen an euch. Dazu ommt, daß ſie in den meiſten Faͤllen Frage und Antwort ſelbſt machen:Ei, guten Tag! rufen ſie,wie befinden Sie ſich? Ich ſehe etwas ſchlimm aus, nicht wahr? Aber was treiben Sie denn? Haben Sie Balzac lange nicht geſehen? Was macht er? Arbeitet er? Und wie ſteht's mit den Vergnuͤgungen? Ach, beim Teufel! Das haͤtt' ich faſt vergeſſen Ich ſagte doch immer bei mir ſelbſt: Mein Gott, habe ich ihm denn gar nichts zu ſagen? Wahrhaftig, die originellſte Geſchichte von der Welt! Vor Allem, Sie werden ſie doch nicht weiter er⸗ zaͤhlen! Hoͤren Sie: Kennen Sie Madame? Ent⸗ ſchuldigen Sie, wer iſt der Herr, der dort geht? Der und der, nicht wahr? Adieu, ich habe ihm ein paar Worte zu ſagen(und im Abgehen.) Apropos, die Fonds? Wie ſtehen ſie? Sie wiſſen's nichte Neine Guten Abend! Wann ſieht man Sie? Werden Sie mich beſuchen?

Wenden wir uns zu Andern.