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Maͤnnern, die ſich durch eine Reihe wiſſenſchaftlicher, litterariſcher oder kuͤnſtleriſcher Arbeiten im Volke be⸗ ruͤhmt gemacht hatten. Seitdem wurden Kunſt und Wiſſeenſchaft viel eifriger betrieben, in der Hoffnung, dadurch zu Rang und Wuͤrden, zu Gluͤcksguͤtern und Ehrenſtellen zu gelangen; mit einem Worte: man zielte auf das Nuͤtzliche.
Als die conſtitutionnelle Regierung in Frankreich angenommen worden, erweiterte die Polemik der Journale und der Tribuͤne die litterariſche Laufbahn noch mehr, welche ſich bald von tauſend und aber tauſend Neben⸗ buhlern uͤberfuͤllt ſah. Doch muß man nie die Schrift⸗ ſteller von Beruf mit denen verwechſeln, die nur um des Nuͤtzlichen willen ſchreiben und die Litteratur ver⸗ laſſen, ſobald ſie eine Stelle bekommen, wie ein Fraͤu⸗ lein von gutem Hauſe ihr Pianoforte aufgiebt, wenn ſie einen Mann gefunden hat. Die Erſteren, wenig an der Zahl, ſind beſondere Maͤnner, die man ſelbſt in ihren Irrthuͤmern achten muß, weil es, wie geſagt, ein eedler Inſtinkt iſt, der ſie manchmal zum obigen Heulen treibt, und weil ihre Fehler gewoͤhnlich unerlaͤßliche Vorkehrungen ſind, um ihre Werke den harthoͤrigen Ohren, dem ſtumpfen Verſtaͤndniß der Barbaren, fuͤr welche ſie arbeiten, eindringlich zu machen.—
Aber zu den Schriftſtellern, welche die Barbarei in Frankreich vorbereiten, einſchwaͤrzen und naͤhren, muß man alle dieienigen rechnen, die unter dem Vor⸗


