Teil eines Werkes 
5. Band (1832)
Entstehung
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Eigner nicht Veranlaſſung gefunden haͤtten, indem ſie

Alleen zogen und Scheunen und Wohnhaus regelmaͤßig einrichteten, zu ſagen: Das wird mein kleines Verſailles oder mein kleines Fontainebleau!“ Auf Alles das ant⸗ worten Euch die eingefleiſchten Oekonomiſten, die Lob⸗ redner des Nuͤtzlichen, kurz die Barbaren unſrer Tage, trocken und unerbittlich, wie ein Additions⸗Exempel: daß man beim Demoliren der Schloͤſſer und dem Ur⸗ barmachen der Parks, außer den Reparatur⸗ und Er⸗

haltungskoſten, noch den Werth des Materials und der

Grundſtuͤcke gewinnen wuͤrde, der erhoͤhten Guͤte des Bodens gar nicht zu gedenken. Das iſt die Meinung der Cincinnati unſrer Tage, welche Alles ſehr wohl zu machen glauben, wenn ſie dem Koͤnige der Franzoſen 500,000 Franken bewilligen, weil der Praͤſident der ver⸗ einigten Staaten nur 150,000 hat. Gemaͤßigtere Liebhaber des Nuͤtzlichen wuͤrden ſich damit begnuͤgen, in Fontainebleau und Rambouillet Krippen fuͤr Hornvieh aller Art aufzuſchlagen und in

der großen Gallerie von Verſailles eine Baumwollen⸗

ſpinnerei anzulegen. Summa: die herrſchende Idee Beider iſt, den Luxus zu vernichten und folglich auch die Kuͤnſte, als etwas Ueberfluͤſſiges, um die nuͤtzlichen Handthierungen ausſchließlich in Flor zu bringen. Aber wo ſich die Barbarei dieſer Zeit in ihrer gan⸗ zen Bloͤße zeigt, das iſt in einer gewiſſen Ungeduld, welche viele Leute zeigen, unter andern die Kirche