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zu machen. In dieſe Zeit gehoͤren alle die verliebten Abenteuer, welche unſre Zeichner ſo indiskret veroͤffent⸗ licht haben. Das war ſeine gute Zeit, das nannte er ſelbſt ſehr gern, da er ein wenig Geſchichte konnte, ſeine Regentſchaft. em
Alle dieſe kleinen Abſchweifungen, deren Anzahl man ſehr uͤbertrieben hat, waren eigentlich nur ſeine Zer⸗ ſtreuungen, die Anwendung der muͤßigen Zeit, die ihm uͤbrig blieb. Seine wahre Beſchaͤftigung war die Poli⸗ tik, die thaͤtige Leitung der Begebenheiten, das freiwil⸗ lige und unentgeltliche Unternehmen der offentlichen Mei⸗ nung. Er war es, den man immer ſah, oder vielmehr, den man nicht ſah, der in Mitte der Gruppen perorirte, die Tagesneuigkeiten verbreitete, die Erregung bewirkte, deren er bedurfte, zur rechten Zeit in den Zuſammen⸗ laͤufen eine neue, unwahrſcheinliche und abgeſchmackte Thatſache verbreitete, wie dergleichen in Zeiten der Auf⸗ regungen beſchaffen ſein muͤſſen, damit man an ſie glaubt. Ihm verdankt man die Erfindung der in Frauenzimmer verkleideten Gend'armerie, welche die Polizei in den erſten Auflaͤufen entdeckte. Das haͤtte ihn aber bald mit einem ihm befreundeten Zeitungsſchreiber entzweit, der die Schwachheit hatte, daruͤber eiferſuͤchtig zu ſein.
Waͤhrend eines ganzen Jahres ſah ganz Paris Nichts, als Mayeur, ſprach, dachte, ſchwur bei nichts Anderm, und dies im eigentlichſten Wortverſtande. Mayeux wollte das, Mayeur ſagte dies, Mayeur wollte nicht, Mayenx


