Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
Entstehung
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266 1 Fuär dieſesmal hielt er nun die Reſtauration fuͤr blei⸗ bend; er gewoͤhnte ſich daran und ließ ſich Louis nen⸗ nen. Die beiden Invaſionen, die neuen Uniformen, in denen man ſich ſo gern zeigt, was man doch nicht kann, ohne ſich die Stiefeln putzen zu laſſen, hatten ihm einiges Geld eingebracht. Er ſtieg um eine Stufe hoͤher. Bisher war er bloß Kuͤnſtler, nun ward er Handelsmann. Die Progreſſion mußte doch beobachtet werden. Eines Tages oͤffnete er ein Gewoͤlbe mit ver⸗ ſchiedenen Gegenſtaͤnden, Stuͤck vor Stuͤck zu 25 Sous. Er bekam ſein Patent. Es fehlte ihm Nichts mehr, als 265 Franks Abgaben zu bezahlen, um ler zu werden. Ich glaube, er wuͤrde es jetzt ſogar ſein. Nun fing er an, Zeitſchriften zu leſen und von Politik zu ſprechen. Seiner Natur nach ein Unzufriedener, bemerkte

er bald, daß Alles ſehr ſchlecht gehe, und da er zugleich

ſah, daß ſein Gewinn darunter nicht litt, warf er ſich keck in die Oppoſition. Alle ſeine alten Zaͤrtlichkeiten

erwachten, und bildeten ein ſonderbares Gemiſch von

Schmerz und Sehnſucht. Die Freiheit, womit ſeine Zeitung ihn ſtets unterhielt, nahm in ſeinem Kopfe die Geſtalt Napoleons an. Die Thronbeſteigung Karls X. ſchob eine Zeit lang ſeine Bitterkeit bei Seite. Denn er, Mayeur, war es geweſen, den ein Lancier grob zu⸗ ruͤckgeſtoßen hatte, als der neue Koͤnig ausgerufen: Mkeine Hellebarden mehr!“ und am Abende deſſelben Tages verlangte er, daß man ihn Charles neune. Dieſe