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gemacht. Man holte im Pomp das Tabouret aus der Vorrathoͤkammer. Es war mit Staub bedeckt. 68. fehlte ihm ſogar ein Bein. ſchließen Sie daraus, wie es ſeit 1789 die Natten bearbeitet hatten! Aber die alten edi men nahmen es doch eifrigſt an, empfahlen es mit
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und da Sie klaſſiſche Citate liben:
Ungleichen Füßen half die gute Baucis unch Mit S Stückchen vom Geſchirr, das auch die Zeit Sabrag.
Es lag überhaupt etwas Enporkömmliches allen Ge⸗ müthern. Niemand hatte ſeinen Rang oder ſein Vermö⸗ gen noch genoſſen. Selbſt Leute von Stand kamen meiſt ganz unerwartet dazu. Die Frau Herzogin! war eine neue Harmonie, welche das Ohr zum erſtenmal kitzelte. Alle Köpfe ſchwindelten. Man begnügte ſich nicht mehr mit dem Tabouret und dem großen Couvert, man erfand die Eintritte in den Thronſaal, eine Auszeichnung, welche unter der vorigen Regierung nie Statt gefunden hatte. Die Comteſſen und Marquiſen wurden als unwürdig, in den Friedensſalon verbannt, nur die betitelten Frauen, d. h. die Herzoginnen und Granden von Spanien(ſo nann⸗ ten ſie ſich ſelbſt gern vorzugsweiſe), drangen bis in den Thronſaal vor. Mehr als einmal ſagte eine von dieſen Damen ganz leicht hin zu ihrer nicht betitelten Gefährtin: „Meine Liebe, ich will da hineingehen. Da ich dort nicht lange bleibe, ſo will ich in der Gallerie der Diana war⸗ ten, bis Sie fertig ſind.“.. Ich gebe zu, daß das Alles


