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„Herr Alfred ließ die Arme ſinken, die Waffe entſiel ſeiner Hand, und er ſtand nur noch, weil der Degen, der ihn durchbohrt hatte, ihn aufrecht erhielt.“
„Mein Herr zog ſeinen Degen zurück, und er fiel.“
„Habe ich mich wie ein Mann von Ehre betragen?“
fragte er die Sekundanten.— Sie machten eine bejahende Bewegung, und traten zu Herrn Alfred.“
„Mein Herr kam zu mir.“
„Mache, daß Du nach Paris kommſt, und hole mir einen Notar, daß ich ihn bei meiner Zuhauſebunft ſogleich vorfinde.“
„Wenn das iſt, um da Teſtament des Herrn Alfred zu machen, bemerke ich, ſo wird die Mühe nicht nöthig ſein, denn der windet ſich wie ein Aal, und ſpeit Blut aus: das iſt kein gutes Zeichen.“
„Darum nicht,“ ſagte er.“—
„Nun, und warum denn?“ frage ich, indem ich mei⸗ nen Kutſcher unterbreche.—
„Um das junge Mädchen zu heirathen, und das Kind anzuerkennen,“ antwortet Cantillon.—
„Das hat er gethan?“
„Ja mein Herr, wie ein rechtſchaffener Mann. 2—
„Und dann ſagte er zu mir:„Cantillon, meine Frau und ich, wir wollen eine Reiſe machen: ich möchte Dich gern behalten; aber Du begreifſt wohl, es würde ſie geni⸗ ren, Dich zu ſehen. Da haſt Du tauſend Franken; ich gebe Dir mein Kabriolet und mein Pferd, mache, was Du


