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ſtieß er ſie mit einem Fußtritt auf. Mademoiſelle Marie that einen Schrei, und der Kapitain fluchte, daß das Haus hätte erſchüttern mögen.“
„Jetzt,“ ſagt mein Herr,„hinein!“
„Es war die höchſte Zeit.“
„Der Kapitain hielt Herrn Alfred unter ſeinen Knieen feſt, und drehte ihm den Hals, wie einem Geflügel, um. Mein Herr brachte ſie aus einander.“
„Herr Alfred ſtand auf, bleich, mit ſtieren Augen und geklemmten Zähnen; er warf nicht einen Blick auf die noch immer ohnmächtige Marie, und trat meinem Herrn entgegen, der ihn mit verſchränkten Armen erwartete.— „Eugen,“ ruft er ihm zu,„ich wußte nicht, daß Euer Zimmer eine Mordbank wäre; nur jede Hand mit einem Piſtol bewaffnet, komm' ich wieder herein, verſteht Ihr?“
„So hoffe ich Euch auch nur wieder zu ſehen,“ erwiederte ihm mein Herr;—„denn wolltet Ihr anders zu mir kom⸗ men, ſo würde ich Euch auf der Stelle bitten, umzukehren.“
„Kapitain,“ wendet Herr Alfred ſich zu dieſem,„Sie werden nicht vergeſſen, daß ich auch mit Ihnen eine Schuld abzumachen habe.“
„und Sie ſollen ſie mir ſogleich tilgen,“ ſagte der Kapitain;„ich verlaſſe Sie nicht!“
„Es ſei.“
„Der Tag fängt an zu grauen,“ fährt Herr Dumant fort.„Holen Sie Ihre Waffen.“ 1 „Ich habe Degen und Pitoleno ſagt mein Herr. 5


