Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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„Es ſcheint nicht, weil er Sie gleich zu ſprechen wünſcht.“

„Auch gut, wo iſt er?“

„Hier bin ich!“ ſagt Herr Eugen, der mich erwartet hatte.—„Wollen Sie die Güte haben, mein Herr, und in das Zimmer dort treten? und er zeigte auf das der Mademoiſelle Marie; ich wußte nicht* woran ich war.“

„Ich öffne die Thür, der Kapitain tritt in ein Kabi⸗ net, und giebt mir ein Zeichen, zu warten, bis er verſteckt ſein würde; jetzt ſag' ich: Nur hinein, meine Herren; mein Herr drängt Herrn Alfred in die Stube, zieht mich zurück und macht die Thür zu. Ich höre eine zitternde Stimme rufen:„Alfred!“ und mit erſtaunten Worten erwiedern:„Marie! Marie! Du hier?“— Herr Alfred iſt der Vater des Kindes, ſage ich zu meinem Herrn.— „Ja, ja, bleib jetzt bei mir, wir wollen horchen.“

„Zuerſt hörten wir nur Mademoiſelle Marie's Stimme, die Herrn Alfred zu bitten ſchien. Das dauerte ein Weil⸗ chen. Endlich hörten wir dieſen ſagen:„Meine Marie, es iſt unmöglich. Du biſt närriſch; ich kann über meine Hand nicht gebieten, ich hänge von meiner Familie ab, die es nie erlauben würde. Aber ich bin reich, und wenn

„ ‚Aber, Wetter! bei dieſen Worten brauſte ein Sturm los. Ohne ſich die Mühe zu geben, die Thüre des Kabi⸗ nets zu öffnen, hinter der der Kapitain verborgen war,