ſeinem unermüdlichen Vertheidiger, Mérilhou, der Mini⸗ ſter war und dennoch vom Volke nicht gehaßt iſt.
In der Mitte des Zimmers befindet ſich eine gedrängte Gruppe. Die, welche ſie bilden, machen ſich dünn und ſtrecken die Hälſe, die Arme dicht am Körper. Rund umher ſteht man auf den Fußſpitzen, und die Worte„da iſt er“ gehen halblaut vom Munde zu Munde. Das iſt der Ge⸗ neral und ſein Generalſtab von Freunden, würdevoller und achtungwerther ohne Zweifel, als es irgend ein General⸗ ſtab des Hofes, mit ſeinen Stickereien, Epauletten und der ergebenen Bewunderung für ſeinen lächerlichen oder nicht lächerlichen Chef, nur ſein kann. Verlangt nicht, daß ich Euch eine Schilderung von dieſem unvergleichlichen Manne mache: eine ſolche Anmaßung wäre nur Thorheit von mir; übrigens ſind ſeine Züge volksthümlich, und ſeine Tugenden gehören ſchon der Geſchichte an. Zu ſeiner Rech⸗ ten iſt Dupont de l'Eure, zu ſeiner Linken Charles Comte.
Wie viele große Namen könnte ich Euch noch nennen, wie viele hiſtoriſche Perſonen möchte ich Euch noch bezeich⸗ nen.... Aber ich halte inne. Gewohnt, über Männer, welche ich anführe, auch meine Meinung auszuſprechen, müßte ich meinen Fuß auf einen Boden ſetzen, der mir unterſagt iſt. Man will nichts von Politik in dieſem Buche. Vielleicht hat man Recht; in andern iſt nur zu viel davon.
Doch bevor ich dieſe unvollſtändige Skizze beendige, iſt es mir Bedürfniß, noch einen Gedanken frei auszuſprechen.


