einem hagern und blaſſen Männchen zurück, welches die
ganze Familie mit Anſtand begrüßt, während unſer Buch⸗
händler ausruft:„Nun da bin ich!... Stellt Euch vor, ich hatte unſere Landparthie ganz vergeſſen!... Ich be⸗ gegnete einem Freunde und frühſtückte mit ihm... es war
jemand, den ich wenigſtens ſeit zwölf Jahren nicht geſehen
hatte!... Seitdem hat er Manches erlebt; er hat mir Alles erzählen müſſen; unterweges ſollt Ihr's wieder er⸗ fahren. Nach dem Frühſtück gehen wir ruhig im Palais Royal ſpatzieren, da treffe ich hier unſern Freund Grigou; geſprächsweiſe ſagt er: es iſt heut ſo ſchönes Wetter, ich hätte wohl Luſt über Land zu gehen. Da ſchlag' ich mich vor die Stirn, und rufe aus: Ach! mein Gott! alle Welt erwartet mich zu Hauſe zur Landparthie!... Ich habe nun Grigou den Vorſchlag gemacht, mit zu gehen, und er hat es angenommen: je närriſcher man iſt, deſto mehr lacht man. Vorwärts denn, liebe Frau, laß einen Miethswagen holen... aber ſage ja dem Mäͤdchen, daß ſie einen recht großen wähle.“
Der Wagen iſt da, und obgleich er geräumig genug iſt, findet die Geſellſchaft doch kaum Platz darin, denn Herr Barbeau nimmt den Hauptſitz beinahe allein ein. Man rich⸗ tet ſich ſo gut wie möglich ein, die Kinder neben der Mut⸗ ter, Herr Grigou halb hinter Herrn Barbeau verſteckt; jener klagt: er werde erſticken; dieſer aber antwortet:„Ihr ſitzt ja ganz gut, rührt Euch nur nicht ſo viel.“.
„Wo ſoll es denn hingehen?“ fragt der Kutſcher. Bei


