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nach Paris hinein... aber das ſchadet nichts, es iſt doch immer wohlfeiler auf dem Lande zu leben.... wir wollen
morgen hinaus.“
„Ich bin nicht gut zu Fuß und...“—„So ſetzen wir uns in einen Omnibus oder einen Perſonen⸗Wagen; giebt's jetzt nicht Wagen überall? bald wird man die Reiſe um die Welt für ſechs Sols machen können. Sieh' unſer Junge ſpringt ſchon vor Freuden. Der arme Alexander, wie wird er ſich gehen laſſen, ſo eine Landparthie... gelt?“— „Ach ja, Papa!...“—„Die Sache iſt alſo abgemacht... Du richteſt Dich ein, daß Du wenigſtens zu Mittag fertig biſt, denn wir dürfen uns nicht erſt um 4 Uhr in Marſch ſetzen, wenn wir auf dem Lande zu Mittag eſſen wollen. Ich werde mich erkundigen, wo morgen um Paris etwas los iſt.. So eine Beluſtigung auf dem Lande, Du wirſt ſehen, liebe Frau, Du ſollſt davon erzählen können.“
Heerr Barbeau verläßt ſeine Frau; Ihr glaubt vielleicht, um für den andern Morgen Erkundigungen einzuriehen und ſich für den Ort zu beſtimmen, wohin er ſeine Familie füh⸗ ren will? ganz und gar nicht. Herr Barbeau iſt kaum zehn Schritt von ſeiner Wohnung entfernt, ſo denkt er ſchon nicht mehr an das, was er ſeiner Frau geſagt und für den nächſten Tag beſprochen hat. Er begegnet einem Freunde, redet ihn an, nimmt ihn unter'm Arm, fragt nach ſeinem Befinden, alles ohne ihm Zeit zum Antworten zu laſſen. Er hat eine Unterhaltung im Gange, wenn anders man es eine Unterhaltung nennen kann, wo immer nur Einer
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