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zige Handlung ſeiner Erhöhung dem Publikum verdankt,“ gewiß, ſo iſt kein Miniſter, ſelbſt der deſſen Worte ich an⸗ führte nicht, mit einem größeren Antheil in die Liſte amt⸗ licher Contributionen eingeſchrieben, als der jetzige Präſi⸗ dent des Miniſterraths.
Niemand läugnet die ausgezeichneten Dienſte, welche Caſimir Périer der Sache eonſtitutioneller Freiheiten ge⸗ leiſtet hat; alle Welt erkennt das Talent und den Muth, welche er in dem von ihm unterſtützten Kampfe während zehn Jahren auf der National⸗Tribune gegen die Männer der Reſtauration bewieſen hat.
Bedürfte ich, um dieß Lob zu rechtfertigen, eines an⸗ deren Zeugniſſes als das der Thaten, welches allein ich an⸗ wenden will; ich würde den gegenwärtigen Feinden dieſes Miniſters die Beſchuldigung zurufen, die ſie jetzt gegen ihn
führen: ich würde fragen, wer der Vaterlandsfreund iſt, der⸗
das Lob nicht unterſchrieben hätte, welches ihm 1824 die öf⸗ fentlichen Blätter, die reinſten und hellklingendſten Otgane freier Meinung, darbrachten.
Alle Schriften damaliger Zeit haben wiederholt, daß Caſimir Périer der beſte Bürger, der größte Redner, der untadelhafteſte Charakter, deſſen das neuere Frankreich ſich rühmen kann, war; Keiner ſtellte ſich raſcher und mit mehr Muth unter die Fahne des Juli, unter den ſchwierigſten Umſtänden lud er die Verantwortlichkeit des glänzenden Amtes, das er bekleidet und das er bis dahin verweigert hatte, auf ſich. So habe ich denn das Recht die Men⸗


