Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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wird ſein Tyrann, und treibt ihn zu ſeinem eigenen Ver⸗ druſſe an; er bethört den Leſer mit ſeiner Nothwendig⸗ keit, und belaſtet ihn mit ſeinem Gewicht. Und in den Ereigniſſen, die ich erzählen will, miſcht ſich ich ſage es im Voraus nichts Heroiſches. Iſt von mir die Rede, ſo iſt es nicht meine Schuld. Ich wurde vom po⸗ liniſchen Sturme hin⸗ und hergeworfen, wie ein Stück⸗ chen Stroh, das ein Orkan davon trägt; die Politik be⸗ mächtigte ſich meines Lebens, und war auf dem Punkt, es zu enden, aber ich korderte ſie nicht heraus; wenn ich ihr trotzte, ſo war es mehr romanhafte Kinderei als Muth und Stärke. Man rechne die Crinnerungen, die ich auf⸗ zeichnen will, keiner nichtigen Eigenliehe, keinem kindiſchen Bedürfniß, von mir reden zu müſſen, zu. Ich will die Conciergerie von 1815 im Gegenſatze zu Ler von 1831 vor das Auge des Leſers ſtellen. Zwei durch funfzehn Jahre getrennte Gefängniſſe, zwei merkwürdige Verglei⸗ chungspunkte zweier ſo ähnlicher und ſo verſchiedener Zat⸗ abſchnitte! Man ſuche darin nur und nicht in meiner thörigten Perſönlichkeit den wahren Beweggrund dieſer Er⸗ zählung. 3 In den Monaten April und Mai 1815 entſtanden in Paris mehrere Verſchwörungen, ſchlecht angezettelt, ſchlecht fortgeſponnen, durch Unſinnige vorbereitet, und von Men⸗ ſchen unterſtützt, die ſie beſtrafen ſollten; denn das iſt das letzte Mittel der Politik. Ich ahnete nicht, daß mein Name auf den Liſten ſtand. Mein verſtümmelter Vater