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dern, oder die gefällige Form ſeiner Sprache, von ſo er⸗ wähltem Geſchmack, daß ſie dem Manne eines anderen Jahrhunderts zu gehören ſcheint; Taylor, der jetzt über Egypten redet wie über Frankreich, und deſſen beharrliche Thätigkeit dem letzteren ein bewundrungswerthes Denk⸗ mal*) geſetzt hat; Madame Taſtu, der ein ſchönes Talent,
nicht dieſes abſtoßende Selbſtvertrauen gewiſſer poetiſcher
Frauen giebt, die ich nicht nennen will; Guè, gewandter Maler und Decorateur, der durch eine Menge kleiner un⸗ terhaltender Erzählungen einen Theil der Verſammlung er⸗ muntert; Eugène Iſabey; Delaroche; unſer Freund Lad⸗ vocat; Regnier; Dauzats; Gudin; Gigoux; von Cailleux; Alfred von Vigny; Jules Janin; Emile Deschamps; Fon⸗ taney; Erneſt Fouinet; Drouineau; Caix; Dittmer und Cavé(der geiſtreiche Herr von Fongeray in doppelter Per⸗ ſon); Amoury⸗Duval; Robert Fleury: Duponchel; Bel⸗ langé; Belloe; von Beauchéne; der Bildhauer David; Va⸗ telet und zehn andere Schriftſteller oder Künſtler, deren Na⸗ men mir jetzt entfallen ſind. Ich muß enden; ich ſchwatzte ſchon zu lange, und bitte den Leſer um Verzeihung. Ich wollte zeigen, was jetzt die Künſtler ſind; ich wollte einen
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.*) Maleriſche und romantiſche Reiſen im alten Frank⸗ reich. Der Baron von Taylor hat ſchon zwei Geſchlechter der vorzuͤglichſten Zeichner zu Mitarbeitern gehabt. Der vortreffliche Text zu dieſem Werke iſt von Charles Nodier.
Anmerk. d. Verf.


