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noch? gegenwärtig waren, erörterte man und würde nicht Acht gehabt haben zu ſtreiten; man tauſchte Scherze, um Behauptungen zu verhüllen; man wäre über Perſönlichkei⸗ ten erröthet. Spiel, das Nodier beſchäftigt wie jeden an⸗ deren; Tanz, den reizende Frauen beleben und Madante Mneſſié leitet; gewählte Lectüre, nur zu gewählt, da La⸗ martine und Hugo allein das Wort in dieſer poetiſchen Geſellſchaft führen, füllen abwechſelnd die vier letzten Stun⸗ den jedes Sonntages aus. Die Uhr kündet ſtets zu früh Mitternacht an. Man verläßt ſich mit dem Verſprechen, in acht Tagen wieder zu kommen; man macht dieſen ach⸗ ten Vergnügungstag zu einem Feſte, das nie übermüthige Eitelkeit ſich einfallen laſſen würde zu trüben, da ſie bald durch unſere Luſt beſtraft wäre.
Ich ende; noch viel könnte ich über einen Saal ſagen, wo ſich ſo Viele vereinen: Balzac, der von der Litteratur mit Originalität, und von der Küche mit Phantaſie redet; Sainte⸗Beuve, der jede Sache genau zergliedert und deſ⸗ ſen Furchtſamkeit ſeinen ſatyriſchen Beobachtungen viel Kraft giebt; Weiß, bei dem die Gelehrſamkeit geſchickt hin⸗ ter Gutmüthigkeit verſteckt wird; Amédie Pichot, der Ver⸗ faſſer einer vortrefflichen Reiſebeſchreibung in Schottland, deſſen Landſchaften, Menſchen und Litteratur er uns ſo gut kennen lehrt; Herr von Latouche, ein geiſtreicher Schrift⸗ ſteller, ſpöttiſch, grauſam und voller Anmuth, man weiß nicht, ſoll man ſeine epigrammatiſche Kraft, die alles Mit⸗ telmäßige mit glühendem Eiſen brandmarkt, mehr bewun⸗
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