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Dugazon, Grénier, Thomas und Rudolphe, der Erfinder der Affen⸗Maske, deren er ſich lange in dem Künſtler⸗Ver⸗ eine bediente, ehe Mazurier ſie auf dem Theater de la Porte-Saint-Martin benutzte. Bei Duval ſah ich zum er⸗ ſten Male den Seiltanz, auf einem mit weißer Kreide auf dem Fußboden gemachten Striche ausgeführt. Nichts war ſpaßhafter, als Duval zu ſehen, wenn er, wie ein Türke von den öffentlichen Plätzen gekleidet, eine Balanzierſtange in der Hand, den Seiltanz nachahmte, ſo täuſchend, daß man an die Möglichkeit ſeines Fallens glaubte, wenn ihn das Gleichgewicht verlaſſen würde. Plantade, als Pierrot, kündigte das Schauſpiel an, bekreidete die Sohlen des Ko⸗ mikers und begleitete jede Bewegung unſeres Tänzers mit einer ſtummen Handlung. Sprichwörter und Scenen wech⸗ ſelten mit Concert und Contretanz ab. Das Zeichnen ver⸗ lor ſeine Rechte nicht; es geſchah mit Strenge, und dort, wie in allen Künſtler⸗Vereinen, wetteiferten Einbildungskraft, Geiſt und Talent zum Gewinne der Damen, die„ein End⸗ chen Licht“ für ihre Stammbücher erbaten.
Ich kann nicht über die Vereine reden, die bei dem Baron Gérard waren; ich habe nie den Saal dieſes be⸗ kannten Künſtlers betreten, deſſen feiner Geiſt und hinrei⸗ ßende Unterhaltung, ſagt man, eine große Anzahl gebildeter Zuhörer anzogen. Ich weiß, daß die Fremden, welche Pa⸗ ris beſuchen, der Ehre, Herrn Baron Görard vorgeſtellt zu ſein, ein großes Gewicht geben. Es iſt dort eine Geſell⸗ ſchaft von Künſtlern, in der man auf dem Fuß der großen


