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nannte. Die Brille, welche mit der horizontalen Linie der Augen einen Winkel von 20 Grad bildet, gleitet an der einen Backe herunter und zeigt ein in merkwürdigen Aus⸗ drücken erlöſchendes Auge; in dem offenen Munde erblickt man Zähne, maleriſch, wie die unregelmäßig und kurz über dem Boden abgehauenen Stämme eines Waldes, gepflanzt; das Fehlen eines Zahnes iſt durch ein viereckiges Stückchen ſchwarzen Steines bezeichnet, und man kann ſagen, der Verfaſſer hat dort eine Oeffnung gelaſſen, die durch ein dunkles Gewölbe in eine tiefe Höhle führt.
Ich überlaſſe mich dem Vergnügen, lebendige Karrika⸗- turen zu zerlegen, von denen ich, wie ich es auch beginne, keine richtige Idee geben kann; man muß das Stammbuch des Cicéri ſehen! Verlangt man auch eine andere Samm⸗ lung zu durchblättern, welche die Improviſationen aller talentvoller Männer der Malerei, Bildhauer⸗ und Bau⸗ kunſt bereichert haben: das Stammbuch der Madame Ci⸗ eéri! Es wurde in den Abendvereinen der Menus plaisirs*)
*) Die Menus plaisirs wurden vor Ende der Regierung Carls X. aufgehoben. Die Reſtauration hatte dieſe alte Be⸗ nennung wiedergenommen, um nicht die Oberaufſicht uͤber die Feſte und Schauſpiele des Kaiſerthums fortzuſetzen. Die koͤnigl. Theater, die Kapelle des Koͤnigs und die feierlichen Leichenbegaͤngniſſe des Hofes gehoͤrten unter die Aufſicht der Menus plaisirs. Das Laͤcherliche uͤbte an dieſer Einrichtung ſein Recht. An der Mauer des Hauſes der Menus, das an das Conversatoire in der Straße Faubourg-Poissonnière grenzte,


