Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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119 Fétis; Secribe und ſo viele andere!... Tage dieſer herr⸗

Cieéri, der den Tribut ſeiner geiſtreichen Fröhlichkeit unſeren Abenden bei Feydeau zollte, vereinte bei ſich die Künſtler ſeiner Bekanntſchaft; und an einem Tage der Woche fand man in ſeinem Saale was Wiſſenſchaften und Künſte Ausgezeichnetes hatten. Dort begannen die Sitzun⸗ gen maleriſcher Improviſation, wo, darf ich mich ſo aus⸗ drücken, der Maler ſich verdammt, während ein Stückchen Licht abbrennt, eine vollendete Zeichnung, die Frucht augen⸗ blicklicher Begeiſterung, zu erſchaffen. Dort wurde das Stammbuch der Satyre durch die beſten Karrikaturen be⸗ reichert, ſo originell aufgefaßt und ausgeführt von Iſabey dem ältern, Horace, Carle Vernet und Cicéri. Alle Bewoh⸗ ner des Hauſes ſaßen einem der Künſtler und ließen auf einem Blatte des Stammbuchs den ſcherzhaften Abriß ihrer Geſtalten zurück, prismatiſch durch die Calot's Manieren ähnliche Einbildung aufgefaßt.

In dem Heft der Karrikaturen ſieht man Herrn Lafont, den Violoniſten, in den Hals einer Violine eingeſperrt, de⸗ ren ſie umgebende Schnörkel mit komiſcher Treue die Züge ſeiner Geſtalt bilden, die ich hier nicht beſchreiben darf, um, ich bin kein Freund des Herrn Lafont, mit dem Kar⸗ rikatur⸗Maler nicht in Streit zu gerathen; und wäre meine Beſchreibung auch noch komiſcher als die des Zeichners, von dem ich rede, ſo hätte Herr Lafont urſache, ſich über

ein Signalement zu beklagen, das nur unſer guter Freund 4 6**